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  • Gibt es ein Angebot für Kinder – wenn ja, ab wann darf bei euch trainiert werden? Open or Close
    Früh übt sich, wer ein Golfer werden will - und spielerisch geht es in Hoisdorf los: Ab 4 Jahren werden die Kleinsten bei uns im Jugendtraining aufgenommen.
  • Darf im Golfclub Hoisdorf eigentlich jeder spielen? Open or Close

    Mit einer Platzerlaubnis (Hcp -54) ist uns jeder willkommen!
    Gegen Greenfee (Voranmeldung am besten telefonisch unter:  04107 - 78 31 (Sekretariat) oder sollten Sie uns einmal nicht erreichen, dann können Sie sich auch direkt an Frau oder Herrn Braumann wenden. Tel.: 04107 - 91 79 ).

    Wenn Sie die Platzreife noch nicht erlangt haben, kann natürlich auf der Driving Range am Schwung gearbeitet werden. Bitte auch dazu im Sekretariat oder bei Fam. Braumann melden, bevor Sie loslegen.

  • Ich möchte gerne einmal ‚schnuppern‘ – geht das? Open or Close

    Golf-Luft schnuppern Sie bei uns Samstag von 9.00 – 11.00 Uhr oder nach Absprache mit den Trainern in angenehmer, kleiner Gruppenstärke. Sie erleben den faszinierenden Sport als das, was er ist – die schönste Nebensache der Welt!

  • Das kann ich mir doch gar nicht leisten. Die Aufnahmegebühr ist doch bestimmt viel zu teuer. Open or Close

    Die Aufnahmegebühr beträgt für Erwachsene nur 500 EUR.
    Für Jugendliche 0 EUR

  • Wie sind denn die Öffnungszeiten des Golfplatzes? Open or Close
    Golf ist ein Natursport und davon hängen auch die Spielzeiten ab: Sie dürfen mit Sonnenaufgang und bis 30 Minuten vor Sonnenuntergang spielen.
  • Wie finde ich denn zum Golfclub Hoisdorf. Mein Navi führt mich in die Irre Open or Close

    Die Adresse für ihr Navigationsgerät lautet: Lunken, 22955 Hoisdorf.
    Die Anschrift in Lütjensee ist unsere Postanschrift. Von dort werden Sie leider keine Bälle abschlagen können.
    Einen Routenplaner finden sie hier.

  • Wir suchen eine schöne Location zum Essengehen bzw. für eine Feier - sind aber keine Mitglieder ... Open or Close
    Das macht gar nichts! Auch Nicht-Mitgliedern steht unsere Club-Gastronomie „all square“ offen. Genießen Sie gemütlich à la carte oder sprechen Sie mit unserem Gastronom Axel Hagedorn individuell über die Planung und Ausgestaltung Ihres Events.
  • Kann ich im Golfclub Hoisdorf auch Golfschläger leihen? Open or Close
    Ja, wenn Sie einen Platzreifekurs belegen. Hier setzen wir nicht voraus, dass Sie schon die gesamte Ausrüstung am Start haben. Schläger können dann kostenlos ausgeliehen werden. Sprechen Sie gern unseren Trainer darauf an.
  • Stimmt es das Franz Beckenbauer Mitglied im Golfclub ist? Open or Close

    Kurz gesagt. Das stimmt. Franz Beckenbauer ist seit Jahren Mitglied in unserem Verein. Die sportliche Herausforderung hat ihn damals überzeugt. 

    Aufgrund seines vollen Terminplanes und einem Wohnsitz der nicht gleich um die Ecke liegt, lässt er sich hier aber leider eher selten sehen.
    In unserem Presse Archiv gibt es einen Artikel vom Hamburger Abendblatt zu Franz Beckenbauer und seinem Bezug zum Golfclub Hoisdorf.
    Zum Presse Archiv

  • Was ist eigentlich die Greenfee? Open or Close
    Greenfee ist das Ticket, das sie für eine Golfrunde lösen. Es ist sichtbar am Golfbag anzubringen.
  • Und was ist eine ‚Driving-Range‘? Open or Close
    Bei der ,Driving-Range' handelt es sich um eine große Wiese, auf der die langen Schläge geübt werden. Diese Rasenfläche ist bei einseitiger Nutzung mindestens 130 m lang. Verschiedene Abschlagsplätze sind nebeneinander aufgereiht und alle Trainierenden schlagen aus Sicherheitsgründen in dieselbe Richtung ab.
  • Wie lauten den die offiziellen Spielformen? Open or Close

    Lochspiel

    Das Lochspiel (engl. Matchplay) ist die ursprüngliche Spielform im Golf, bei der zwei Spieler direkt gegeneinander spielen. Statt einzelner Spieler können auch zwei Parteien bestehend aus jeweils zwei Spielern gegeneinander antreten. Bis zur Einführung des Zählspiels im 18. Jahrhundert wurde Golf nur als Lochspiel gespielt.

    Spielform
    Gespielt wird lochweise. Der Spieler, der auf einer Spielbahn mit weniger Schlägen einlocht, gewinnt das Loch. Wenn beide Spieler gleich viele Schläge für das Loch benötigen, wird das Loch geteilt. Ein Lochspiel wird in der Regel über 18 Löcher angesetzt, könnte aber schon früher beendet werden, im Extremfall nach 10 Löchern, wenn diese alle von einer Partei gewonnen worden sind.

    Zählkarte
    Im Lochspiel wird allgemein keine Zählkarte verwendet. Wichtig ist nur, dass sich beide Parteien jederzeit über den Spielstand einig sind. Wenn Sie trotzdem eine Zählkarte verwenden wollen, reicht es aus, ein + für ein gewonnenes Loch, ein – für ein verlorenes Loch bzw. eine 0 für ein geteiltes Loch einzutragen.

    Sieger
    Es gewinnt der Spieler, der mit mehr gewonnenen Löchern führt als noch zu spielen sind. Bespiel:, d.h. liegt ein Spieler z.B. nach Beendigung des 15. Loches „4 auf", so hat er schon dort das Spiel „4 und 3" gewonnen, da noch drei Löcher zu gehen sind, und der Gegner keine Chance mehr zum Sieg hat. Liegt ein Spieler bei noch drei zu gehenden Löchern „3 auf", so ist die Partie für ihn „dormie", er kann auf den zu spielenden restlichen Löchern nicht mehr verlieren. Ein Lochspiel kann unentschieden enden. Meist wird jedoch in einem Stechen Loch für Loch weitergespielt, bis ein Spieler das entscheidende Loch gewinnt.

    Brutto/Netto
    Ein Lochspiel ohne Berücksichtigung der Vorgaben der Spieler ist ein Brutto-Lochspiel. Auch Lochspiele können jedoch Netto, d.h. unter Anrechnung der Vorgabe gespielt werden. Dazu wird die Differenz der Vorgaben der gegnerischen Parteien nach der Schwierigkeit des Platzes auf die Spielbahnen verteilt. Beispiel: Spieler A hat Spielvorgabe 20, Spieler B Spielvorgabe 30. Bei Anrechnung der vollen Differenz würde Spieler B an den zehn schwersten Löchern je einen Vorgabenschlag erhalten. Je nach Entscheidung der Spielleitung und Bekanntgabe in der Ausschreibung, muss im Netto-Lochspiel nicht die volle Differenz der Vorgaben angerechnet werden.

    Schenken
    Nur im Lochspiel kann der Gegner einem Spieler den nächsten Schlag als eingelocht schenken. Auch ein ganzes Loch oder sogar ein ganzes Spiel dürfen geschenkt werden. Solche Geschenke dürfen weder abgelehnt noch widerrufen werden. Trotzdem darf ein Spieler ein schon geschenktes Loch noch zu Ende spielen.

    Grundstrafe
    Statt sich wie im Zählspiel für einen Regelverstoß zwei Strafschläge zuzuziehen, bedeutet ein Regelverstoß im Lochspiel „Lochverlust". Das Loch wird also von dem Gegner gewonnen.


    Zählspiel

    Das Zählspiel (engl. „Stroke Play" oder „Medal Play") wird in Regel 3 erklärt. Es ist eine klassische Spielform.

    Spielmodus
    Beim klassischen Zählspiel muss jede Bahn bis zum manchmal „bitteren" Ende gespielt werden, d.h. an es muss an jedem Loch eingelocht und das Ergebnis (Schlagzahl) notiert werden.

    Brutto/Netto
    Das Brutto-Gesamt-Ergebnis ist die Summe aller Schläge. Für das Netto-Gesamt-Ergebnis wird die Spielvorgabe vom Brutto-Ergebnis abgezogen.

    Sieger
    Sieger der Bruttowertung ist der Spieler mit den wenigsten tatsächlichen Schlägen, Sieger der Nettowertung der Spieler mit dem niedrigsten Ergebnis nach Abzug der Vorgabe.

    Grundstrafe
    Wenn nichts anderes vorgesehen ist, zieht der Spieler sich für jeden Verstoß gegen eine Regel im Zählspiel zwei Strafschläge zu.


    Zählspiel nach Stableford

     (gemäß Regel 32-1 b)

    Das Zählspiel nach Stableford wird in Regel 32-1 b beschrieben. Diese Zählweise wurde 1898 von Dr. Frank Stableford erfunden und 1968 in die Golfregeln aufgenommen. Heute ist es eine häufige und beliebte Spielform in den Golfclubs. Hinweis: Ungeachtet der gewählten Spielform wird auch zur Vorgabenfortschreibung, (also Herab- bzw. Heraufsetzung des Handicaps) jedes vorgabenwirksame Ergebnis in Stableford-Nettopunkte umgerechnet.

    Umrechnung der Schläge pro Bahn in Punkte
    Beim Stableford-Spiel erhält der Spieler Punkte für sein Ergebnis. Die Verteilung erfolgt wie folgt:

    Ergebnis Punkte Zwei oder mehr über Par oder Loch nicht beendet 0 Eins über Par 1 Par 2 Eins unter Par 3 Zwei unter Par 4 Drei unter Par 5 Vier unter Par 6

    Vorteil
    Ein Vorteil der Punkteberechnung nach Stableford ist, dass ein Spieler zwar viele Punkte für besonders gut gespielte Löcher bekommt, bei besonders schlecht gespielten Löchern jedoch kein schlechteres Ergebnis als null Punkte (bzw. einen Strich als Ergebnis) erreichen kann. Auch bei großem Pech auf der einen oder anderen Spielbahn wird so trotzdem noch die gute Leistung an den verbleibenden Löchern gewertet. Um zur Spielgeschwindigkeit beizutragen, können die Spieler den Ball aufheben, wenn sie an einzelnen Bahnen keine Punkte mehr erzielen können (und sollten dem entsprechenden Wunsch einer Wettspielleitung aus Gründen der Spielbeschleunigung folgen). Sie sind hierzu jedoch nicht verpflichtet und haben, wenn sie es wollen, das Recht, jede Bahn zu Ende zu spielen.

    Sieger
    Die nach der Tabelle zu vergebenden Punkte pro Loch können sowohl „Brutto" als auch „Netto" vergeben werden. Sieger beider Wertungen sind jeweils die Spieler mit den meisten Punkten.

    Brutto
    Brutto-Schläge sind die tatsächlich gespielten Schläge auf einem Loch. Beispiel: Braucht ein Spieler auf einem Par-4-Loch sechs Schläge, so hat er Brutto (also tatsächlich) zwei Schläge über Par gespielt. Nach der obigen Tabelle gibt es dafür keinen Punkt mehr.

    Netto
    Für die Netto-Wertung erhält der Spieler jedoch je nach Handicap so genannte Vorgabenschläge . Diese Vorgabenschläge werden vom Bruttoergebnis des jeweiligen Lochs abgezogen und aus dem Nettoergebnis werden die Stableford-Punkte ermittelt. Beispiel: Der Spieler, der auf dem Par-4-Loch sechs Schläge gebraucht hat, hat auf dieser Bahn aufgrund seines Handicaps drei Vorgabenschläge. Er dürfte also sieben Schläge benötigen und würde dafür noch zwei Netto-Stableford-Punkte bekommen. Da er nur sechs Schläge gebraucht hat, erhält er für dieses Loch drei Netto-Punkte.

    Die Verteilung der Vorgabenschläge eines Spielers über alle Spielbahnen, erfolgt aufgrund der Schwierigkeit der Bahnen. Angefangen wird bei der schwierigsten Bahn (auf der Score-Karte in Spalte HCP bewertet mit 1), bis hin zur leichtesten (auf der Score-Karte in Spalte HCP bewertet mit 18). Wenn alle Löcher einen Vorgabenschlag erhalten haben wird erneut bei der schwierigsten begonnen, bis alle Vorgabenschläge verteilt sind. Auf der Zählkarte werden die verteilten Vorgabenschläge meistens durch kleine Striche an dem jeweiligen Loch markiert. So erkennt der Spieler auf einen Blick, „wie viele Striche er an den einzelnen Löchern vor hat".

    Würde ein Spieler auf allen Löchern jeweils zwei Netto-Punkte erspielen, hieße das 18 x 2 = 36 Netto-Punkte insgesamt. Damit bestätigt der Spieler genau seine Vorgabe.

    Übrigens, das Ausrechnen der Punkte je Loch übernimmt die Spielleitung bzw. deren Computer. Die Golfspieler selber, bzw. sein Zähler notiert nur die tatsächlich benötigte Schlagzahl. Dennoch ist es natürlich für die eigene Spieltechnik hilfreich, wenn man schon während der Runde weiß, wie viele Punkte man hat oder noch braucht.


    Zählspiel gegen Par

    Im Zählspiel gegen Par wird gegen das Par jedes Lochs gespielt.

    In der Brutto-Wertung zählt ein Spieler für jedes Loch, das er besser als Par gespielt hat + 1 (eins auf) das er Par gespielt hat 0 (square) das er schlechter als Par gespielt hat - 1

    Nach Regel 32-1 müssen alle Schläge pro Loch auf der Score-Karte notiert werden. Für das Gesamtergebnis werden die Ergebnisse (+/-/0) aller Löcher addiert.

    Für die Netto-Wertung wird die Vorgabe eines Spielers wird wie bei einem Zählspiel nach Stableford auf die einzelnen Löcher verteilt (also angefangen bei HCP 1 bis HCP 18 und wenn weitere Vorgabenschläge übrig sind, wieder beginnend bei 1).

    Ergebnisse
    Die Golfregeln (Regel 32-1) schreiben vor, auf der Zählkarte die Anzahl der Bruttoschläge an jedem Loch zu notieren, an dem der Spieler (Brutto oder Netto) gleich oder unter Par gespielt hat. Gewonnen hat der Spieler mit den meisten Brutto- bzw. Netto-Punkten.

    Quelle: www.golf.de (DGV)


    Weitere Varianten


    Chapman-Vierer
    Beide Partner schlagen an jedem Loch ab. Als zweiten Schlag spielen beide Partner über Kreuz jeweils den Ball des anderen weiter. Nach diesem zweiten Schlag wird ein Ball ausgewählt. Ist der ausgewählte Ball der Ball, den Spieler A als zweiten Schlag gespielt hat, spielt B mit diesem Ball den nächsten Schlag, der andere Ball wird aufgehoben. Dann schlägt wieder A usw. - abwechselnd bis der Ball eingelocht ist. Gezählt wird nach Zählspielregeln, das Brutto-Ergebnis wird eingetragen und die Vorgabe nach Beendigung der Runde eingetragen. Strafschläge berühren die Spielreihenfolge nicht ! Vorgabe: 1/2 Summe der Spielvorgabe der Partner für die Runde.

    Klassischer Vierer (Foursome / alternate shot)
    Zwei Parteien mit je zwei Spielern. Jedes Team spielt nur einen Ball und führt abwechselnd die Schläge aus. Im Vorwege wird geklärt, welcher Spieler an den geraden und welcher an den ungeraden Löchern abschlägt. Strafschläge verändern die Spielreihenfolge nicht. Die Spielvorgaben der beiden Spieler werden addiert und durch zwei geteilt, um die Team-Spielvorgabe zu erhalten.

    Vierball Bestball
    Zählspiel zweier Paarungen gegeneinander. Jeder spielt seinen eigenen Ball, wobei das niedrigste Ergebnis je Team pro Loch Zähl. Nur ein Spieler pro Paarung muss eine Spielbahn fertig spielen. Gewinner ist die Paarung mit dem niedrigsten Gesamtergebis. In einem Matchplay werden jeweils die Löcher gewonnen (siehe Lochwettspiel).

    Scramble
    Teamspiel, bei dem die Mitglieder eines Teams sich nach jedem Schlag den Ball mit der besseren Lage heraussuchen können, und danach alle von dieser Lage aus weiterspielen.

    Eclectic
    Ein Zählspiel über mehrere Runden bei dem nur das beste Ergebnis über alle Runden für jedes Loch gezählt wird.

    Flaggenwettspiel
    Eine Zählspielvariante bei der jeder Spieler eine von seinem Handicap abhängige Anzahl von Schlägen und eine Fahne mit seinem Namen bekommt. Erreicht ein Spieler seine Schlagzahl, setzt er seine Fahne an der entsprechenden Stelle auf der Bahn. Gewonnen hat der Spieler der am weitesten kommt. Beenden Spieler das 18. Grün und haben noch eine Restanzahl von Schlägen wird das Spiel an Bahn 1 weiter fortgesetzt.

    Skin Game
    Beim Skin Game (auch Groschenpott oder Syndikat genannt), wird um einen Geldbetrag pro Loch gespielt. Auch hier wird üblicherweise in Einheiten (exemplarisch 0,50 €/Einheit) gewertet. Mit der Zusatzoption "Carry-Over" wird dem Fall Rechnung getragen, dass kein Spieler für sich allein den niedrigsten Score erzielt. In diesem Fall würde der Skin (die Einheit) auf das nächste Loch übergehen. Dies wiederholt sich solange, bis ein Spieler einen Skin für sich entscheiden kann.

    Quelle: www.wikipedia.de